Ein Spiel dauert 60. Minuten und am Ende gewinnt Duisburg
Am Sonntagmorgen trafen die Füchse und Aliens erneut aufeinander und jeder war gespannt ob eine Wiederholung des Sieges in der Vorwoche erneut gelingen würde.
Die Aliens nahmen sofort das Spiel in die Hand und brachten die Duisburger Verteidigung so einige male in Schwierigkeiten. Überwanden die Aliens aber die Verteidigung so war Endstation bei Patrick Berner der heute zwischen den Pfosten stand und die Aliens zur Verzweifelung brachte. Vom Spielverlauf hätte sich niemand beschweren dürfen wenn es am Ende des ersten Drittel 0:3 oder 0:4 gestanden hätte.
Im zweiten Drittel erhöhte Ratingen nochmals den Druck doch kein Tor gelang. Im Gegenteil durch die offensive Spielweise erarbeiteten sich nun die Füchse Chancen, doch auch den Stürmern der Füchse gelang es bei einigen hochkarätigen Möglichkeiten nicht den Goalie zu überwinden. So ging es erneut mit einem 0:0 in die Kabinen.
Der einstimmige Tenor bei denZuschauern war „ Wer das erste Tor schießt gewinnt“
Beide Mannschaften kämpften aber ein Treffer fiel nicht.
In der 55 Minute versuchte ein Ratinger Verteidiger die Scheibe aus dem Drittel zu schießen doch landete diese bei einem Duisburger. Björn Dreier passte sofort vor das Tor und Dustin Todtberg zog direkt ab. Duisburg ging mit 1:0 in Führung.
Jedem war klar das nun ein Sturmlauf der Ratinger beginnen würde, doch die Ruhe die Patrick Berner mit seiner tollen Leistung auf die gesamte Mannschaft ausstrahlte machte die Duisburger Verteidigung am heutigen Tag unüberwindbar. In der 58. nahmen die Aliens eine Auszeit und den Torhüter vom Eis. Es wurde hektisch auf dem Eis und so bekam Duisburg noch eine Strafe.
Sofort nahm Duisburg die Auszeit und der Trainer schwor die Mannschaft noch einmal ein in der letzten Minute alles zu geben. Trotz einer 6:4 Überzahl gelang es Ratingen nicht den Ausgleich zu erzielen und die Duisburger Füchse konnten, nach der sehr schwachen Leistung vom Vortag, einen Sieg und zugleich Shutout für Patrick feiern.
Tor: 1:0 Dustin Todtberg ( Björn Dreier )







