Schüler gegen Neusser EV

Das erste Spiel mit dem neuen Schülertrainer Kai Erlenhardt sollte es auch gleich in sich haben. Zu Gast in der Scania Arena war diesmal der Neusser EV. Kai stellte die Reihen etwas um und erklärte den Spielern auch warum. Die erste Reihe sollte so gut wie möglich Tore verhindern und sich defensiv verhalten, die zweite Reihe wiederum wurde heute zum Tore schießen zusammen gestellt.
Zu Spielbeginn war die Welt noch in Ordnung. Die Jungfüchse spielten gut organisiert und hielten weitestgehend ihre Positionen. Schon in den ersten Minuten konnte sich unsere Mannschaft einige gute Szenen vor dem Gästetor erspielen und am Ende der 2. Spielminute zappelte der Puck das erste Mal im Neusser Netz. Nils Schmidt hatte nach einer schönen Aktion auf Mike Reichl gepasst, der dann sauber verwandeln konnte, 1-0, das System vom Kai schien zu funktionieren. Leider dauerte es keine weiteren 2 Minuten und Neuss konnte ausgleichen. Für die Füchse war das aber kein Problem. Wiederum 2 Minuten nach dem Ausgleich, erneut ist die zweite Reihe auf dem Eis, spielt Mike Reichl auf Nils Schmidt, der legt weiter auf Daniel Merker, die drei lassen die Abwehr der Neusser richtig schlecht aussehen und Daniel kann die erneute Führung markieren, 2-1. Die Duisburger waren jetzt die Spielbestimmende Mannschaft. Leider reagierte die Neusser Mannschaft nicht mit Willen, sondern mit Wut. Das hieß, die Härte nahm immer mehr zu und beinahe jeder Zweikampf wurde mit einem Foul begangen. Die erste Überzahl der Duisburger zahlte sich auch gleich aus, denn nach nur 6 Sekunden Powerplay kann Jason Adler auf Zuspiel von Björn Dreier den Vorsprung auf 3-1 ausbauen. Erst in der 17. Minute können die Neusser erneut den Abstand verkürzen, allerdings ging auch diesem Tor ein klares Foul voraus, welches nicht geahndet wurde. Trotzdem fühlten sich die Gäste offensichtlich ungerecht behandelt, (warum wissen wohl nur Neusser), denn ab jetzt wurde beleidigt, gepöbelt, gedroht und gefoult was das Zeug hielt, und leider nicht nur von den Spielern. Das dieses Verhalten offenbar gewollt war, zeigte ein Vorfall in der 17. Spielminute. Nachdem 2 Spieler der Neusser auf die Strafbank mussten, ist deren Trainer derart in Rage, dass er ganz Vorbild, einen der Schiedsrichter bedrohte und beleidigte. Natürlich erhielt er dafür eine Spieldauerstrafe. Aber anstatt die Situation zu beruhigen, wurde die Mannschaft weiter angeheizt. Das brachte ihnen zwar keine weiteren Tore im ersten Drittel ein, aber Strafen. Auch nach dem Pausenhorn beim Gang in die Kabine, konnten es einige Spieler der Gastmannschaft nicht unterlassen denen ihnen begegnenden Füchsen den Ellbogen in die Rippen zu rammen und üble Beleidigungen loszulassen. Da sich anscheinend niemand der Neusser Offiziellen darum kümmerte, beschwerte sich ein Duisburger Betreuer beim Neusser Obmann, mit Hinweis auf Namen und Spielernummern. Wie aber schon gesagt, das Verhalten war wohl gewollt, denn es änderte sich nichts. Die besagten Spieler sollten nachher noch eine weitere traurige Rolle spielen.
In der Drittelpause gab es beruhigende und aufmunternde Worte von Kai, mit der ausdrücklichen Ansage, sich nicht von den Neussern provozieren zu lassen.
Das klappte auch ziemlich gut. Die Jungfüchse spielten meistens diszipliniert und hatten mehr und die besseren Torchancen. Die 27. Minute lief und Mike Reichl konnte einen Angriff der Neusser abfangen. Sofort schalteten die Stürmer auf Angriff um und Lara Friedrich konnte den Pass zum Spielaufbau an der eigenen Drittellienie in Empfang nehmen. Weil kein Gegner in der Nähe war lief sie also mit der Scheibe über die linke Seite bis kurz vor das Tor, um dann mit einem schönen Handgelenkschuss in dem langen Winkel abzuschließen, 4-2 und das erste Tor von Lara bei den Schülern. Kaum eine Minute danach bediente wieder Mike Reichl einen seiner Stürmer, diesmal Nils Schmidt, der zum 5-2 einnetzen kann. Die Neusser merkten tatsächlich nicht, dass man auf der Strafbank keine Spiele gewinnt, denn es wurde munter weiter geknüppelt. Sie hätten es leicht merken können, denn als sie mal ein paar Minuten nicht in Unterzahl spielen mussten, konnten 2 Tore für Neuss verbucht werden. So trennte man sich mit 5-4 in die zweite Pause, aber natürlich nicht ohne vorher die Duisburger Spieler und Offizielle zu beleidigen, bedrohen….. .
Das letzte Drittel sollte beginnen und vielleicht ist es doch irgendeinem Neusser aufgefallen, dass man Tore schießt, wenn man eine komplette Mannschaft auf dem Eis stehen hat. Denn Neuss konnte zwischen der 42. und 50. Spielminute 3 Tore erzielen und das Ergebnis auf den Kopf stellen, 5-7. Aber es war ihnen nicht aufgefallen. Denn nach der Herausstellung eines Neussers nach mehrmaligem versuchtem Schlittschuhtritt gegen den Helm eines Jungfuchses und der damit verbundenen Matchstrafe wurde Neuss richtig dreckig. Auf der Strafbank wurden unsere Spieloffiziellen beleidigt, beschimpft…, kräftig unterstützt von den Eltern der Neusser Spieler, wie gesagt, gewolltes Verhalten. Während dieser Spielunterbrechung näherten sich zwei Neusser Spieler immer mehr der Spielerbank der Duisburger, natürlich nicht ohne diese aufs übelste zu beleidigen, beschimpfen, bepöbeln, bedrohen… . Auch nach mehrmaliger Aufforderung eines Duisburger Betreuers, den Bereich der Duisburger Spielerbank zu verlassen, kamen diese zwei Spieler immer näher heran, drohten mit Schlägen, auch gegen dort anwesende Erwachsene. Um seiner Drohung noch mehr Gewicht zukommen zu lassen, hob einer der Spieler den Stock wie zum ausführen eines Schlags. Wohl um dies bevorstehendem Schlag zuvor zu kommen, griff der auch dort anwesende Fotograf in das Helmgitter des Spielers und zog ihn halb über die Bande. Erst jetzt griff auch der Mannschaftsfüher der Neusser ein, obwohl er die Situation lange vorher beobachtet haben musste – gewolltes Verhalten. Nachdem sich dann die Lage wieder beruhigt hatte, wurde auch noch Eishockey gespielt, und das lief gut für Duisburg. In der 51 Minute konnte Marvin Heisterkamp seinen Verteidigerkollegen in Überzahl bedienen, was Mike Reichl sich nicht nehmen ließ und den Anschlusstreffer zum 6-7 erzielte. Die 57. Spielminute lief und erneut klingelte es im Neusser Tor. Diesmal war Gian-Carlo Schöche der Vorbereiter und Dustin Todtberg der Vollstrecker, 7-7. Zumindest ein Punkt wurde damit gerettet. Anhand der Spielanteile und der spielerischen Qualität, hätten die Füchse heute deutlich gewinnen müssen. Einzig das mangelhafte Überzahlspiel war heute ausschlaggebend.

Tore: Reichl (2), Merker, Adler, Friedrich, Schmidt, Todtberg;
Assists: Schmidt (2), Reichl (3), Dreier, Heisterkamp, Schöche

Strafen: Duisburg : 18min
Neuss: : 125!!! Min

Persönliche Anmerkung zum Spielbericht:
Natürlich ist das Verhalten unseres Fotografen nicht zu tolerieren, ABER zu verstehen. Wie lange oder wie oft muss man sich als erwachsene Männer von pubertierenden 13-15 Jährigen auf eine Art und Weise, die in die unterste Schublade gehört, beschimpfen oder gar bedrohen lassen? Wer den Mann kennt, der weiß, dass er normalerweise die Ruhe in Person ist.
Eine „Truppe“ mit solchen Spielern hat im organisierten Nachwuchsspielbetrieb nichts zu suchen. Aber dann komme ich wieder zur Abteilung : Gewolltes Verhalten!

6 Responses to Schüler gegen Neusser EV

  1. Daniel Hermann sagt:

    Hallo ,
    ich bin ein Neusser schülerspieler und ich sage nur das eure duisburger euch sowas von dermaßen schlecht verhaltern haben , und nihct wir sondern die duisburger haben immer angefangen und dann sollen sie hier nihct alles auf uns schiehebn.
    Und das mit dem fotograf . wieso packt der dennn unseren spieler . der fotograf war so 40 jahre alt und unser 15 aber wieso packt der ein 25 jahren jüngeren jungen an. kann er sich nihct mit welche anlegen die sein alter ensprechen. Ich find ebenfalls arm dass sie so eine sch…. über un s schreiebn , und genau sowas ist unsportlich.
    TIPP: wie wärs wenn man sich neuen spielbericht schreiber holt denn sowas gehört hier nihct hin .

    • joshua jenkes sagt:

      hallo,
      ich bin ebenfalls ein spieler der neusser schülermannschft. ich finde es einfach nur absurt uns das in die schuhe zu schieben obwohl die andere mannschaft genauso schuld hat. Der fotograph hat sich nicht an 15 -järigen zu vergreifen sondern soll sich welche suchen die seinem alter entsprechen. Und das Verhalten von ihm ist auch nicht zu verstehen wie in dem Artikel beschrieben wird. Das einzige, was gut in diesem Artikel beschrieben wurde, war die Beschreibung des Spielverlaufes. Rest ist eine Demütigung gegen den Neusser ev.
      Trotzdem muss ich sagen, dass die Spieler des EV Duisburg ein gutes Spiel gespielt hat.
      Auch ein Lob an den Trainer Kai Erlenhardt, der mit einer vllt. nicht so starken Mannschaft doch ein sehr gutes Resultat erspielt hat. Was ich ebenfalls bewundernswert von ihm fand, war die Geste, nach dem Spiel in die Neusser Kabine zu kommen und die Spieler für ihre Leistung zu loben.
      Wie schon gesagt finde ich es sehr dreist so etwas über den Neusser ev zu schreiben und ihn damit schlecht zu machen. Der Verfasser des Artikels sollte sich, bevor er etwas schreibt, ein Paar Gedanken machen was er schreibt.

  2. Ralf Onken sagt:

    „Es war einmal….“, so beginnen die Märchen, die Erwachsenen ihren Kindern vorlesen.
    Nach dem Motto: „2 x 3 macht 4 , Widdewiddewitt und Drei macht Neune!!
    Ich mach’ mir die Welt ,Widdewidde wie sie mir gefällt ….(Pipi Langstrumpf), frage ich mich, ob die langen Nasen (Pinocchio) schon bis ins Lummerland zu Jim Knopf und dem Scheinriesen reichen?

    Der Verfasser des Artikels vom 15.12.2011 hat einiges richtig erfasst und auch wiedergegeben, einiges aber auch falsch und übertrieben dargestellt. Zur Aufklärung:

    Die Schiedsrichter haben im ersten Drittel einige Fouls von den Duisburgern Spielern nicht gepfiffen. Umgekehrt wurden aber die Neusser Spieler relativ zügig für 2 Minuten auf die Strafbank gesetzt. Nicht nur der Neusser Trainer war entsetzt, sondern auch die Neusser Eltern konnten manche Entscheidung der Schiedsrichter nicht verstehen. Unser Trainer hat seinen Unmut an die Schiedsrichter mit Bemerkungen kundgetan, die man besser nicht sagt. Daraufhin gab es eine Spieldauerstrafe. Er ist in der 1. Drittelpause zu den Schiedsrichtern gegangen und hat sich für sein Verhalten entschuldigt.
    Apropos Verhalten: Uns Eltern fiel auf, dass unsere Kinder auf der Strafbank von einem offiziellen Mitglied im Schiedsgericht (Zeitnehmer, Protokoll, Sprecher, Strafbankbetreuer) beschimpft wurden. Das darf auch nicht sein, oder?

    Da unser Trainer nun nicht mehr coachen durfte, musste ich (Orga, Mannschaftsführer) die Aufgabe übernehmen. Gemeinsam mit dem Betreuer habe ich versucht bei jedem Wechsel die Kinder zu beruhigen. Das gelingt mal mehr und mal weniger. Nach dem ersten Drittel mussten unsere Spieler an der Spielerbank der Duisburger vorbei. Dort soll es zu Rempeleien und Beleidigungen gekommen sein. Ein Betreuer, ich nehme an, dass es der Verfasser des vorhergehenden Artikels war, sprach mich daraufhin an und teile mir die Nummer des Neusser Spielers mit. Wir reden also von einem Spieler und nicht von mehreren Spielern.
    Natürlich haben wir die Situation in der Kabine mit den Spielern besprochen und darauf hingewiesen, dass wir auf der Strafbank kein Spiel gewinnen können. Die Neusser Spieler sind vor dem 2. und vor dem letzten Drittel vor euch aufs Eis gegangen, damit es auf der Spielerbank zu keinem Kontakt kommen musste. Wir haben also schon reagiert, nur ihr habt es nicht bemerkt.

    Der Neusser Spieler hat eine Strafe für einen versuchten Schlittschuhtritt erhalten. Aus unserer Sicht war es ein Befreiungsversuch, da der Duisburger Spieler auf dem Neusser Spieler lag. Der Schiedsrichter hat selbst zugegeben, dass er sich mit der Entscheidung nicht sicher war. Er konnte nur die Strafe nicht mehr zurück ziehen. Das daraufhin die Emotionen bei den Neusser Spielern und Eltern durchgehen, ist doch verständlich. Da ist doch keine andere Mannschaft anders. Von den Beschimpfungen unserer Spieler gegen eure Offiziellen auf der Strafbank habe ich nichts mitbekommen. Das gehört sich nicht! Ich erinnere aber an das 1. Drittel, als ich noch oben auf der Tribüne stand und mir auffiel, dass die Duisburger Offiziellen unsere Kinder beschimpft haben.

    Warum es zu der Situation an der Duisburger Bande gekommen ist, kann ich nicht beurteilen. Ich habe nur irgendwann gesehen, dass es einen Tumult an der Bande gab und der Fotograf unseren Spieler in den Helm griff. Ich habe den Fotografen umfasst und von der Bande weggehoben. Das Ziel war, dass er nicht von einem evtl. Schlag getroffen wird. Leider hat der Fotograf das Wegheben als Angriff von mir aufgefasst. Da er mir mit Schlägen drohte, auch nach Spielschluss, habe ich ihn einfach nur festgehalten. Leider war er nach Spielschluss nicht mehr vor Ort. Ich hätte ihm die Hand gegeben und das Thema wäre aus der Welt gewesen.
    Der Schiedsrichter hat den gesamten Vorgang beobachtet und dokumentiert.
    Euer Fotograf ist auch in Neuss als ruhiger Mensch bekannt. Es wird sich wahrscheinlich am allermeisten über seinen Gefühlsausbruch geärgert haben.

    Was mich aber wirklich ärgert, ist die polemische Berichterstattung über das Spiel. Und wenn Du derjenige bist, den ich bildlich vor Augen habe, hast Du mich schwer enttäuscht. Warum übertreibst Du so? Warum tust Du so, als ob wir in Neuss alle Deppen sind? Wenn das Pöbeln und Beleidigen gegen eure Spieler so schlimm war, warum sprichst Du mich nicht ein zweites Mal an?
    Einige von euren Spielern haben in Neuss gespielt und die Kinder sowie die Eltern können bestimmt bestätigen, dass das Neusser Eishockeytraining nicht darauf aufbaut, andere Kinder zu verletzen, Erwachsene anzupöbeln etc.
    Eure Spieler sind ebenfalls keine Waisenknaben. Ich habe mich darüber mit eurer Obfrau in der Schiedsrichterkabine unterhalten.

    Nach Spielschluss war euer Trainer bei uns in der Kabine. Selbst er hat zugegeben, dass die Schiedsrichterleistung sehr schwach war. Er war aber auch darüber enttäuscht, dass sich unsere Spieler nicht besser verhalten haben. Das war in Ordnung und das nehme ich ernst.

    Zu deiner persönlichen Anmerkung ist folgendes zu sagen:
    Wo war denn euer „gewolltes Verhalten“ ein Spiel zu gewinnen? Leichter hätten wir es ja für euch nicht machen können. Ernsthaft, in Duisburg mögen die Uhren ja anders gehen, als in vielen anderen Städten. Überprüft doch bitte erst mal eure Offiziellen auf der Strafbank etc. ob die sich richtig und neutral verhalten haben. Überprüft doch bitte eure Anwesenden auf der Spielerbank und den Bereich zwischen den Spielerbänken. Da hat außer den Trainern, den Betreuern und den Sanitätern keiner was zu suchen. Gepöbelt wird immer dann, wenn sich fremde Leute in irgendwas einmischen, von dem sie keine oder nur geringe Ahnung haben!

    Auf Neusser Seite sind wir mit der Situation natürlich nicht zufrieden. Uns ist es aber noch nicht gelungen den einen oder anderen Spieler mit einem neuartigen Gehirnchip auszustatten. Wir probieren es weiterhin mit der herkömmlichen Methode, der Kommunikation von „Face to face“!

    Ich möchte dieses Thema bzw. den Spielverlauf dahingehend angesprochen haben, da wir nicht wissen, ob wir in einigen Wochen wieder gegeneinander spielen müssen. Wenn dann Dinge im Raum stehen, die nicht offen angesprochen wurden, gibt das nur wieder eine schlechte Stimmung bei den Spielern und bei den Kindern.

    Also lasst uns alle die Zündschnüre und das Dynamit wieder einpacken, dafür den Sekt rausholen und allen ein frohes neues Jahr wünschen.

    Ralf Onken
    Mannschaftsführer NEV

  3. Dirk Engels sagt:

    Was ihr da für einen Bericht geschrieben hat ist unter aller Sau. Schon mal was davon gehört das man bei der Wahrheit bleiben soll. Das ist typisch Duisburg, Ruhpottverein ohne Charakter. Erwachsende Leute greifen Kinder an, ist das normal? Und wir Eltern haben nicht
    Die Kinder angestachelt, das waren eure Schiris, warum diese nur für Euch gepfiffen haben,
    keine Ahnung, und euer Elternteil waren ja so unschuldig. Ihr solltet Euch selber schämen, nur mit Hilfe der Schiris einen Punkt geholt zu haben.

  4. Schokoperry sagt:

    Eine sehr schöne Geschichte, musste auch immer wieder lachen, allerdings fällt sofort auf, dass der Text kaum professionell geschrieben wurde und überhaupt nicht objektiv verfasst wurde. Des Weiteren lassen sich vermehrt Fehler im inhaltlichen Teil finden, wie zum Beispiel die ausgesprochen objektiv dargestellten, exorbitant verdrehten und auch teilweise erfundenen Tatsachen, welche der Autor in seinem Beitrag hineinerfunden hat. Ferner lässt die Struktur des Beitrages an vielen Stellen zu Wünschen übrig und verstärkt somit nur den unprofessionellen Eindruck des Autors. Auch die nahe zu lächerlichen Versuche vom Gebrauch von Ironie rufen beim Leser eine Art Fremdschämem hervor. Abschließend bleibt zu sagen, dass dem offensichtlich barbarische Eindruck der Neusser Schülermannschaft, welcher vom Autor übertrieben suggeriert wird, nicht ohne Weiteres hingenommen werden sollte, und man den vorgetragenen “Fakten” mit Vorsicht begegnen sollte.

    Für Ihre nächste Geschichte wünsche ich mir etwas mehr Objektivität und einen besser überlegten Gebrauch von Ironie, dennoch fanden sich einige amüsante Stellen in Ihrer Geschichte, welche mich des Öfteren schmunzeln ließen. Ferner wünsche ich mir, dass Sie diesen Kommentar nicht als Beleidigung ansehen, sondern eher als Ansporn für weitere tolle Geschichten – Es scheint Ihre Fantasie kennt keine Grenzen!

  5. NEV #24 sagt:

    Es ist absolut lächerlich, wie der Neusser EV in diesem Bericht beschrieben wird.
    Der Bericht ist wirklich so unprofessionell wie ich noch nie einen Bericht gelesen habe. Die eigene sehr subjektive Meinung des Schreibers ist wohl überaus deutlich. Jedoch gehört das nicht in einen solchen Bericht.
    Desweiteren gehören stichelein, wie sie von beiden Seiten ausgeführt werden zum Sport dazu. Eine Bedrohung jedoch ist etwas ganz anderes. Man sollte sich im klaren sein, was man in einem Spielbericht schreibt. Und ein eventuelles ‘Komm doch her’ als Bedrohung anzusehen ist absolut lächerlich.
    Thema ‘Gewünschtes Verhalten’? Was sollen diese bodenlosen Beleidigungen gegenüber Neusser Eltern und Spielern? Wir werden hier als ‘asoziales Pack’ dargestellt, als ob dieses Verhalten auch noch gewollt wäre. Dafür habe ich keinerlei Verständnis. Man sollte sich auch hier im klaren sein, was man schreibt.
    Klar, 125 Strafminuten sprechen für sich, jedoch sollte man sich trotzdem nicht dazu herablassen die Mannschaft insgesamt direkt als asozial zu bezeichnen, wie es in diesem Bericht wohl zwischen den Zeilen mehr als deutlich wird.

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